Reiseroute und Länder-Infos - unterwegs auf der Weltreise 2017

Nach langen, intensiven und auch Nerven-aufreibenden Vorbereitungen ist es endlich soweit: wir haben unser aktives Berufsleben beendet und sind seit Mitte Mai 2017 mit unserem Reisefahrzeug unterwegs auf unserer Weltreise in Richtung Osten. Auf der Reise durch Deutschland haben wir Abschiedsbesuche bei unseren Verwandten gemacht. Von Kiel sind wir mit der Fähre nach Klaipeda/Litauen gefahren und haben die baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland angesehen. Russlands Westen haben wir von Norden nach Süden bereist, von St. Petersburg via Moskau, Kazan, Astrachan und den Nordkaukasus. Weiter ging die Reise durch Georgien, Armenien und den Iran. Von Bandar Abbas/Iran sind wir mit der Fähre nach Sharjah/VAE gefahren. Nach einem Tag in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben wir das Sultanat Oman bereist.

Mehr Details und Fotos sind in den Reisebereichten der einzelnen Länder zu finden.

Im Jahr 2018 geht es weiter auf der Seidenstrasse durch Zentralasien und via Mongolei in Richtung Südkorea und Japan (so war der ursprüngliche Plan).

Die Tages-Etappen sowie die Koordinaten unserer Übernachtungsplätze lassen sich "downloaden" als Google-Earth kmz-File oder als GPS-Exchange gpx-File.

In einem separaten Kapitel sind auch eine Beschreibung und Fotos der Übernachtungsplätze 2017 zu finden.

Die nachfolgenden Infos über die Länder erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit.
Die Infos waren zum Zeitpunkt aktuell, als wir die einzelnen Länder bereisten.


Reiseroute 2017 (15.05.-31.12.2017)




Schweiz - Vorbereitung (laaange vorher bis 14.05.2017)

Reisefahrzeug planen, bauen und testen, Pensionierung planen, aktives Berufsleben aufgeben, wohin soll die Reise zuerst gehen, solange wir noch fit sind erst mal in die aufwändiger zu bereisenden Länder, deshalb die Seidenstrasse anstatt die Amerikas, neue Reisepässe besorgen in doppelter Ausführung (ja das gibt es auch in der Schweiz). Wohnung ausmisten und reduzieren, was wird noch gebraucht, was hat man noch und schon lange nicht mehr gebraucht, das Auto verkaufen welches nicht mehr gebraucht wird, beim letzten Einkauf zuhause den Betrag ausrechnen so dass möglichst alle Geldmünzen weg sind, welche Kleidungsstücke liegen schon lange unbenutzt herum und können entsorgt werden, welche Gegenstände kommen mit, Kleider für warm und kalt und nass und trocken, Sandalen die einen oder anderen oder gar keine, Navi, Computer, das Smartphone mit Apps die alle paar Tage aktualisiert werden darf auf keinen Fall fehlen, Zolldokument Carnet de Passages für Fahrzeug besorgen, günstige oder besser gratis-Kreditkarten wie die von DKB, Bargeld für isolierte Länder wie der Iran, Reiseführer und Landkarten kaufen sofern überhaupt erhältlich...
  • Austauschpass: zweiter Pass für Vielreisende, ja das gibt es auch in der Schweiz! Mit dem zweiten Pass kann ein Visum eingeholt werden, während man mit dem ersten unterwegs ist. Man darf nur mit einem Pass unterwegs sein, der zweite muss hinterlegt werden, z.B. bei einem Visa-Service Büro.
  • Navigation: Navigator App für Android mit gratis Karten von OSM weltweit auf Samsung Galaxy Tablet. Auch offline z.B. auf dem Smartphone nützlich für Stadt und Dorf Besichtigungen. Später benutzten wir zusätzlich die App Maps.Me, welche insbesondere für Städte eine besser lesbare Darstellung hat. Bei beiden wird aber z.B. im Iran zu wenig in lesbarer Schrift angezeigt und die Orte müssen mühsam gesucht und geprüft werden. Im Iran und Oman findet Maps.Me fast immer die Route, während Navigator öfters meldet "Route nicht gefunden".
  • Kommunikation 1: via Handy und auch via Satelliten-SMS Messenger (Garmin Delorme InReach Explorer). Mit Letzterem können die Etappen und auch Wegpunkte in Echtzeit veröffentlicht werden. Auch ist es möglich, SMS via Satellit zu senden und zu empfangen. Dazu gibt es einen weltweiten SOS-Notruf (Abo notwendig, ca. 30 CHF pro Monat).
  • Kommunikation 2: z.B. bezahlen von Rechnungen oder Kommunikation mit Ämtern "zuhause": schön wenn es leistungsfähiges WiFi gibt. Aber das gibt es kaum mehr, da inzwischen fast alles über das Smartphone läuft. Unsere WiFi-Verstärker-Antenne haben wir eigentlich nur in Europa benutzt. Sonst auch per Telefon mit entsprechenden Roaming-Gebühren, die in der EU-Insel Schweiz leider sehr hoch sein können. Eine gute Alternative ist eine zweite lokale SIM-Karte, welche im Vergleich zu den Schweizer Preisen meist sehr günstig ist.
  • Kommunikation 3: Wichtige Updates werden herunter geladen und installiert... die Sanduhr dreht sich... eigentlich wollte ich doch nur... hab's vergessen...



Schweiz - Deutschland - Litauen (15.05.-18.05.2017)

Um die Termine, wie der Beginn der Gültigkeit des Russland Visums besser einhalten zu können, haben wir die Fähre von Kiel nach Klaipeda genommen. Somit können wir uns mehr Zeit nehmen für die baltischen Staaten. Und mit unserem Dieselverbrauch ist das auch günstiger als der Landweg via Polen.
  • Reisedauer: 4 Tage.
  • Reisestrecke: 1'099 km (auf der Strasse, ohne Seeweg).



Litauen (19.05.-29.05.2017)
  • Reisedauer: 11 Tage (unterwegs seit 15 Tagen).
  • Reisestrecke: 907 km (Strecke total 2'006 km).
  • Preis Liter Diesel: 0.92 - 1.10 EUR (billiger entlang von Landstrassen).
  • Preisniveau: niedrig (günstiger als Deutschland).
  • Strassenzustand: meist gut, auf einigen Strecken sehr schlecht, Nebenstrassen sind oft Pisten.
  • Übernachtung: viele Campingplätze, viele schöne Möglichkeiten für freie Stellplätze.
  • Sicherheit: wir haben uns nie unsicher gefühlt.
  • Visum: keines für Schweizer und EU-Bürger, Litauen gehört zur EU.
  • Navigation: Gratis-Version der App Navigator. Die LKW-Version von TomTom findet hier im Gegensatz zu Mitteleuropa nur noch etwas seltsame Routen.



Lettland (30.05.-09.06.2017)
  • Reisedauer: 11 Tage (unterwegs seit 26 Tagen).
  • Reisestrecke: 835 km (Strecke total 2'841 km).
  • Preis Liter Diesel: ca. 1.00 - 1.10 EUR.
  • Preisniveau: niedrig (günstiger als Deutschland).
  • Strassenzustand: wenige gute Strassen, auf einigen Strecken sehr schlecht, Nebenstrassen sind oft Pisten
  • Übernachtung: viele Campingplätze und viele schöne Möglichkeiten für freie Stellplätze
  • Sicherheit: wir haben uns nie unsicher gefühlt.
  • Visum: keines für Schweizer und EU-Bürger, Lettland gehört zur EU.
  • Navigation: Gratis-Version der App Navigator. Die LKW-Version von TomTom findet hier im Gegensatz zu Mitteleuropa nur noch etwas seltsame Routen.



Estland (10.06.-30.06.2017)
  • Reisedauer: 21 Tage (unterwegs seit 47 Tagen).
  • Reisestrecke: 1'422 km (Strecke total 4'263 km).
  • Preis Liter Diesel: ca. 1.03 - 1.15 EUR
  • Preisniveau: höher als Lettland und Litauen, aber günstiger als Deutschland
  • Strassenzustand: mehrheitlich gut, nur wirkliche Nebenstrassen sind noch Pisten
  • Übernachtung: viele Campingplätze und viele schöne Möglichkeiten für freie Stellplätze
  • Sicherheit: wir haben uns nie unsicher gefühlt
  • Visum: keines für Schweizer und EU-Bürger, Estland gehört zur EU
  • Navigation: Gratis-Version der App Navigator. Die LKW-Version von TomTom findet hier im Gegensatz zu Mitteleuropa nur noch etwas seltsame Routen.



Russland (01.07.-29.08.2017)
  • Reisedauer: 60 Tage (unterwegs seit 107 Tagen).
  • Reisestrecke: 5'893 km (Strecke total 10'156 km).
  • Währung: Rubel, 1 EUR = 67 Rubel, 1 CHF = 60 Rubel.
  • Geldwechsel: Banken, besser in Wechselstuben, am einfachsten aber an den weit verbreiteten Geldautomaten oder mit Kreditkarte bezahlen.
  • Versicherung: Unsere europäische grüne Versicherungskarte gilt auch nach Nachfrage nicht für Russland. Wir haben deshalb eine Versicherung vor Ort in Russland abgeschlossen (7934.78 Rubel für 90 Tage).
    Versicherungsbüro Ivangorod: kleines Haus mit blauem Dach (59.37656, 28.219091).
    Versicherungsbüro Kingisepp: Karl Marx Prospekt 18, Seiteneingang (59.37179, 28.603992).
  • Preis Liter Diesel: ca. 30 - 40 Rubel, es gibt zwei Sorten Diesel, den billigen und den etwa 7 Rubel teureren Euro-Diesel. Im Süden (Dagestan, Tschetschenien) günstiger, ab 20 Rubel.
  • Preisniveau: Grundnahrungsmittel günstig, importierte Lebensmittel relativ teuer.
  • Strassenzustand: von sehr gut bis sehr schlecht. Fernstrassen meist, aber nicht durchgehend gut.
  • Übernachtung: gar nicht einfach und oft zwiespältig (siehe auch Nachtplätze Russland ).
  • Sicherheit: wir haben uns nie wirklich bedroht gefühlt, aber manchmal haben wir uns nicht gut gefühlt (Betrunkene, laute Musik).
  • Visum: ja für Schweizer und EU-Bürger, muss im Wohnland eingeholt werden. Am einfachsten über ein Visa-Service, da auch eine Einladung verlangt wird. Wir hatten unser 90 Tage Businessvisum über AVS Allvisumservice eingeholt.
  • Zolldokumente Fahrzeug: Keine notwendig.
  • Navigation: im Fahrzeug die Gratis-Version der App Navigator. Für Stadt-Besichtigungen auch die App Maps.Me, welche eine besser lesbare Darstellung hat. Mit Google Streetview kann oft schon ein Ort erkundet werden bevor man ihn erreicht.
  • SIM-Karte: sehr günstig (von MTS), 10 GB / 400 Rubel / 6 EUR / 7 CHF.



Georgien (30.08.-26.09.2017)
  • Reisedauer: 28 Tage (unterwegs seit 135 Tagen).
  • Reisestrecke: 1'786 km (Strecke total 11'942 km).
  • Währung: Lari, 1 EUR = 2.70 GEL, 1 CHF = 2.50 GEL.
  • Geldwechsel: Wechselstuben oder Geldautomaten. Supermärkte und viele Tankstellen akzeptieren Kreditkarten.
  • Versicherung: interessiert niemanden. Nachtrag: ab 1. März 2018 ist eine Versicherung obligatorisch. Sie kann bei der Grenze abgeschlossen werden.
  • Preis Liter Diesel: ca. 1.75 - 2.10 GEL, es gibt zwei Sorten Diesel, den billigeren und den etwas teureren Euro-Diesel.
  • Preisniveau: günstig, Restaurant oder Imbiss ist billiger als selbst zu kochen.
  • Strassenzustand: Hauptstrassen gut, Nebenstrassen wie Goderdzi Pass miserabel.
  • Übernachtung: es ist relativ einfach Plätze zu finden, falls nicht im Gebirge wo alles steil und eng ist.
  • Sicherheit: sicher, wir haben uns nie irgendwie bedroht gefühlt.
  • Visum: keines für Schweizer und EU-Bürger.
  • Zolldokumente Fahrzeug: Keine notwendig.
  • Navigation: Im Fahrzeug die Gratis-Version der App Navigator. Für Stadt-Besichtigungen die App Maps.Me, welche eine besser lesbare Darstellung hat.
  • SIM-Karte: sehr günstig (von Beeline).



Armenien (27.09.-06.10.2017)
  • Reisedauer: 10 Tage (unterwegs seit 145 Tagen).
  • Reisestrecke: 799 km (Strecke total 12'741 km).
  • Währung: Dram, 1 EUR = 515 AMD, 1 CHF = 450 AMD.
  • Geldwechsel: Wechselstuben, Banken oder Geldautomaten. Wirklich grosse Supermärkte akzeptieren Kreditkarten.
  • Versicherung: an der Grenze abschliessen.
  • Preis Liter Diesel: ca. 370 AMD.
  • Preisniveau: relativ günstig.
  • Strassenzustand: in der Regel gut, aber öfters und überraschend auch weniger gut. Häufig Teerstrassen ohne Schlaglöcher, aber trotzdem alles andere als angenehm zu befahren.
  • Übernachtung: es ist relativ einfach Plätze zu finden, falls nicht im Gebirge wo alles steil und eng ist.
  • Sicherheit: sicher, wir haben uns nie irgendwie bedroht gefühlt.
  • Visum: keines für Schweizer und EU-Bürger.
  • Zolldokumente Fahrzeug: Keine notwendig, aber Fahrzeug-Einfuhr nur für 14 Tage (Personen 30 Tage).
  • Navigation: im Fahrzeug die Gratis-Version der App Navigator. Für Stadt-Besichtigungen die App Maps.Me, welche eine besser lesbare Darstellung hat.
  • SIM-Karte: sehr günstig (von Beeline).



Iran (07.10.-22.11.2017)
  • Reisedauer: 47 Tage (unterwegs seit 192 Tagen).
  • Reisestrecke: 4'939 km (Strecke total 17'680 km).
  • Währung: Rial, 1 EUR = 46000 IRR, 1 CHF = 41000 IRR (Stand Oktober 2017). Im Alltag wird in Tuman gerechnet: 1 Tuman = 10 Rial, also eine Null weniger. Der US-Dollar wird auch akzeptiert für grössere Beträge wie Autobatterie oder Parkschaden.
  • Geldwechsel: Wechselstuben (EUR, USD, manchmal CHF). In Banken ist es kompliziert und langwierig. Nicht-iranische Kreditkarten werden nicht akzeptiert (Ausnahme "Touristenshops" wie z.B. echte Teppiche).
  • Versicherung: konnten wir an der Grenze nicht abschliessen. Wir sind dann ohne Versicherung weiter gereist.
  • Preis Liter Diesel: 6000 IRR (ca. 0.13 EUR oder 0.15 CHF). Wir hatten nie Probleme zu tanken, auch ohne die sog. Tankkarte. Die Qualität ist allerdings schlecht, was sich bei neuerer Motorentechnik fatal auswirken kann.
  • Gas LPG: ist für Autos an Tankstellen nicht mehr erhältlich (verboten), es gibt nur Erdgas (CNG). Es gibt LPG-Shops, die haben meist nur Gasflaschen, aber einige haben auch Druckbefüllschläuche mit welchen Gastankflaschen gefüllt werden können, z.B. in Kashan (34.0056, 51.42235).
  • Preisniveau: günstig.
  • Strassenzustand: überraschend gut, jedenfalls besser als in Russland, Georgien und Armenien. Oft Autobahn-ähnlich mit getrennten Fahrspuren.
  • Übernachtung: relativ einfach, wir haben meist in Städten auf Parkplätzen übernachtet. Ausserhalb muss man sich verstecken, ansonsten kommt Besuch, der einem an einen "sicheren" Ort geleiten will.
  • Sicherheit: sicher, wir haben uns nie irgendwie bedroht gefühlt. Die Iraner sind sehr besorgt um Touristen, öfters wurden wir von einem Stellplatz weggeschickt, da dieser zu unsicher sei.
  • Visum: wird benötigt und muss mit einer sog. Referenznummer beantragt werden. Das Visum kann verlängert werden.
  • Zolldokumente Fahrzeug: Carnet de Passage notwendig.
  • Navigation: im Fahrzeug die Gratis-Version der App Navigator. Navigator hat öfters Probleme Routen zu berechnen ("Route nicht gefunden"). Für Stadt-Besichtigungen die App Maps.Me, welche eine besser lesbare Darstellung hat. Beide Apps zeigen viele Orte nur in Farsi an, was die Orientierung sehr erschwert. Die Route muss deshalb immer mit mehreren Karten überprüft werden. Google Maps Satellit hilft ebenfalls, Streetview gibt es nicht.
  • SIM-Karte: günstig (von Irancell), 2x3 GB / 15 EUR / 17 CHF.



Oman (24.11.-16.01.2018)

Anmerkung: wegen besserer Übersichtlichkeit sind die Infos und die gesamte Reiseroute vom Oman unter beiden Jahren 2017 und 2018 zu finden.
  • Reisedauer: 54 Tage (unterwegs seit 247 Tagen).
  • Reisestrecke: 5'067 km (Strecke total 22'747 km).
  • Währung: Rial Omani, 1 EUR = 0.45 OMR, 1 CHF = 0.38 OMR (Stand November 2017). Ein Rial wird unterteilt in 1000 Baisa, also ein halber Rial sind 500 Baisa.
  • Geldwechsel: überall hat es Geldautomaten, es gibt aber auch noch Wechselstuben. In den meisten Geschäften kann mit Kreditkarte bezahlt werden.
  • Versicherung: an der Grenze abschliessen (ca. 80 EUR für 90 Tage).
  • Preis Liter Diesel: Ende 2017 0.219 Rial (ca. 0.48 Euro oder 0.57 CHF), kann meist mit Kreditkarte bezahlt werden.
    Anfangs 2018 kostet der Liter Diesel 0.230 Rial, wahrscheinlich weil alle mehr verdienen...
  • Gas LPG: (wir mussten nicht nachtanken im Oman)
  • Preisniveau: Eher hoch, insbesondere für die vielen importierten Produkte.
  • Strassenzustand: Teerstrassen sind sehr gut, Pisten eher schlecht.
  • Übernachtung: man darf überall campieren, daher sehr einfach, einen Platz zu finden.
  • Sicherheit: sehr sicher, wir haben uns nie bedroht gefühlt.
  • Visum: ja, wird an der Grenze ausgestellt. Das Visum kann einmal um 30 Tage verlängert werden.
  • Zolldokumente Fahrzeug: kein Carnet de Passage notwendig.
  • Navigation: im Fahrzeug die Gratis-Version der App Navigator. Navigator hat öfters Probleme Routen zu berechnen ("Route nicht gefunden"). Für Stadt-Besichtigungen die App Maps.Me, welche eine besser lesbare Darstellung hat.
  • SIM-Karte: sehr teuer (Ooredoo), 10 GB / 24 Rial / 53 EUR, 6 GB / 16 Rial / 35 EUR.