Kanada - der lange Weg nach Alaska
17 Tage - 20.06.-07.07.2026 - Distanz ca. 2300 km
Hinton - Grande Cache - Grande Prairie - Dawson Creek - Fort St. John - Fort Nelson - Watson Lake - Whitehorse - Pelly Crossing - Dawson City - und ein paar Übernachtungen dazwischen im Niemandsland

Die Fahrt nach Hinton ist im Dauerregen. Man sieht gerade noch die Strasse. Beim Parkplatz vom Walmart bleiben wir.

Auf der Gassirunde werden auch die wasserdichten Schuhe nass, da das Wasser von oben an den Socken vorbei in die Schuhe läuft.
 
Auf der Abend-Gassirunde entdecken wir bei einem Park einen riesengrossen alten ausgedienten Bergbau Truck.

Auch hier wird eigentlicher Schrott zur Historic Site.
 
Auf der Fahrt nach Grande Cache sehen wir ausser auf Warn-Tafeln keine Wapitis.

Der Regen von gestern hat in höheren Lagen Schnee gebracht. Die Berge sind weiss bezuckert.
 
Southview Provincial Recreation Area, das hört sich gut an. Es ist aber nur ein Rastplatz, etwas abgeschieden von der Strasse, mit WC, Abfalleimer und einem Viewpoint der schon fast mit Bäumen zugewachsen ist.

Nachdem wir mit unserem Anwalt die kleingedruckten Bedingungen geklärt haben, bleiben wir hier eine Nacht ;-)
 
Diese Vorsortierung für Alaska steht in Grande Prairie. Von dort sind es nur noch 2000 km (zweitausend!) bis zur Grenze nach Alaska.

Das ist etwa so, als ob in Basel eine Vorsortierung nach Athen oder Gibraltar stehen würde.
 
Zufällig entdecken wir bei Beaverlodge das South Peace Centennial Museum.

Gleich zu Beginn, noch bevor wir etwas angesehen haben, werden wir von einer Frau interviewt. Woher wir kommen und was wir hier machen etc. usw. Da wir keinen Facebook-Account mehr haben, können wir nicht checken, was mit dem Interview gemacht wurde...
 
Auf einem grossen Gelände werden historische Gegenstände ausgestellt, die auf den vielen alten Farmen herumlagen.

Auf unserer Fahrt haben wir immer wieder gesehen, dass alte Gegenstände, die bei uns endgültig entsorgt würden, im Garten um das Haus herum dahin rotten.

Hier hingegen sind die alten Gegenstände fein herausgeputzt, schön ausgestellt und informativ beschrieben.
 
Zu sehen ist unter anderem ein Schulzimmer und eine den klimatischen Bedingungen angepasste beheizte Kirche.
 
 
Viele noch funktionierende Dampftraktoren sind in einem grossen Schuppen zu bewundern.

Eine 20 Tonnen schwere Maschine hatte z.B. 36-120 PS und erreichte eine Geschwindigkeit von 4 km/h. Bei Volllast verbrannte das Ding über 300 kg Kohle pro Stunde.
 
 
Der Eintritt ins Museum ist "by Donation", also kein fixer Betrag, sondern eine freiwillige Spende.
 
 
Ein paar Kilometer weiter am Ufer des Brainard Lake bleiben wir für die Nacht.

Der See ist schön anzusehen, aber von der Nähe ist es eher eine Brühe. Auch Sina verzichtet auf eine kleine Abkühlung und beschnuppert das Nass nur aus sicherer Distanz.
 
In Fort St. John wollen wir eigentlich nur eine kleine Fahrpause machen. Da das bisher immer eine gute Adresse war, steuern wir das Visitor Center an. Aber hier ist das mitten im Ort und für eine Gassirunde mit Sina vollkommen ungeeignet.

Beim Rumkurven entdecken wir eine sehr günstige Tankstelle und füllen unsere Tanks.

Mit Google Maps und Organic Maps sehen wir, dass es ganz in der Nähe einen Dog Park gibt. Wir sind sehr positiv überrascht von diesem Hundepark. Er ist wie immer umzäunt und hier riesengross. So gross, dass man die Grenzen gar nicht sieht.
 
Vor dem Hundepark und im Hundepark.
 
Beim Inga Lake finden wir auf einem Gratis-Campground einen wunderschönen Platz direkt am See. Am nächsten Morgen kommt ein Schulbus mit einer lärmenden Kinderhorde, die sich in der ganzen Umgebung breit macht. Dann noch zwei Frauen mit ihren SUPs, welche unter Mithilfe von lauter Musik aufgepumpt werden.
 
Wir flüchten vom Platz am See...

...und finden einen ruhigen Platz auf einer Lichtung im selben Campground.

Am Nachmittag stellen wir zu ersten Mal unser neues Moskitozelt auf. Das dauert etwas, und wenn es wirklich Moskitos hätte, wären wir total zerstochen.
 
Da es ziemlich warm ist, sucht Sina schattige Plätze im kühlen Gras.
 
Auf guter Strasse und schönem Wetter fahren wir weiter.
 
Beim Loon Lake bleiben wir für eine Nacht.

Was am Anfang schön und romantisch aussieht, entpuppt sich schnell als ein von Moskitos überbevölkerter Ort, der Nicht-Moskitos das Leben zur Hölle macht.

Sogar Sina flippt aus wegen den vielen Biestern...
 
Auf der Weiterfahrt durch das Gebirge machen wir eine Pause an einem Rastplatz. Hier ist auf einer grossen Tafel eine detaillierte Information über die Schneeketten-Montage. Auf welche Räder müssen je nach Fahrzeugtyp die Ketten montiert werden.
 
Auf einer am Ende doch anstrengender Fahrt auf kurviger und nicht gerade bester Strasse kommen wir zum Toad River

Hier hat es an schöner Lage direkt am Toad River einen Gratis-Campground.
 
Kaum sind wir da, braut sich ein Gewitter zusammen mit beängstigt aussehenden Wolken.

Danach kommt wieder die Sonne und Sina geniesst das kuschelig weiche Gras.
 
Eine interessante Blume ist zu sehen. Die Knospe breitet sich bei Wärme und trockenem Wetter auf zu einem feinem Blütennetz, ähnlich wie ein Löwenzahn.
 
Die Fahrt geht weiter vorbei am Muncho Lake. Hier wollten wir eigentlich noch bleiben, aber das Wetter ist ziemlich trübe.

Trotzdem ist der See mit seinen Spiegelungen sehr schön anzusehen.
 
Ein paar Kilometer weiter sind direkt an der Strasse ein paar Bergziegen. Sie sind nicht sehr scheu und bleiben am Strassenrand.
 
Momentan verlieren bzw. wechseln die Bergziegen gerade ihr Fell.
 
In der Nähe vom Barney Lake übernachten wir auf einer Lichtung, die mit etwas Wald vom Highway abgeschirmt ist.

Das Land hier gehört auch wieder den First Nations, was auf einer Infotafel zu sehen ist.

Wir sind vorsichtig mit Sina unterwegs, haben ein Lufthorn mit dabei um theoretisch Bären und andere wilde Tiere abzuschrecken. Doch wir sehen ausser ein paar Vögel kein einziges Tier. Naja, ein paar Moskitos sind schon da...
 
Kaum sind wir weiter gefahren, begegnen wir ein paar Bisons am Strassenrand. Einige tragen ein oranges Halsband mit einer Nummer, sind wohl keine ganz wilden Bisons.
 
Auch die Bisons wechseln ihr Fell. Schon am gestrigen Übernachtungsplatz haben wir Hautfetzen mit Fellresten gefunden.
 
Via iOverlander App haben wir eine Tankstelle in Contact Creek entdeckt. Die soll sehr günstigen Treibstoff haben.

Die Tankstelle und die Zapfsäulen sind genauso alt wie die Betreiber. Der Mann bedient die Tankstelle und kassiert, während die Frau intensiv konzentriert das TV-Programm konsumiert. Der Diesel ist wirklich günstig und wir bekommen noch einen Discount von einem Cent pro Liter.

Die Zapfsäulen-Anzeige ist mechanisch und die Ziffernstellen sind zu klein um die heutigen Beträge anzuzeigen. Aber alles klappt korrekt und bezahlt wird mit Kreditkarte.
 
Kaum sind wir wieder unterwegs, begegnen wir schon wieder einer noch grösseren Bison-Herde. Sie zieht langsam aber stetig der Strasse entlang. Auch ein paar junge Bisons sind mit dabei.
 
In Watson Lake ist nicht viel los. Der Ort sieht eher verschlafen aus und besteht aus ein paar kleinen Shops entlang dem Highway.

Wenn da nicht der Schilderwald (Sign Post Forest) wäre. Ein Soldat mit Heimweh stellte 1942 hier ein Schild mit seiner Heimatstadt und Distanz zur Stadt auf.
 
Das fanden viele gut und stellten ebenfalls so ein Schild auf. Inzwischen sollen es 80'000 Schilder sein aus aller Welt und es ist eine Haupt-Attraktion (!) am Alaska Highway.
 
Viele Schilder sind echte Schilder, aber genauso viele wurden speziell angefertigt, um sie hier zu platzieren.
 
 
Nächster Stopp und Übernachtungsplatz ist auf dem Parkplatz bei den Rancheria Falls.

Hier hat es einen Weg zum Wasserfall, was auch eine gute Gassirunde mit Sina wäre. Doch der Weg ist gesperrt. Wir gehen trotzdem den Weg und stellen fest, dass der Boardwalk eingestürzt ist.

Tobias umgeht die Einsturz-Stelle mit Sina. Monika geht nicht weiter und kehrt um. Sina will Monika nachgehen und rennt über die eingestürzte Brücke Monika nach. Also muss Tobias alleine zu den Falls gehen.
 
Beim nächsten Spaziergang ohne Monika, geht auch Sina mit zu den Falls.

Am nächsten Morgen umklettern wir alle drei die Einsturz-Stelle und bewundern die relativ kleinen aber schönen Wasserfälle.


Mindestens genauso interessant wie die Wasserfälle ist die Vegetation hier. Es hat schöne Blumen, Felsen mit Flechten und sehr weiches Moos im typischen Wald mit den sehr schlanken Nadelholz-Bäumen, von uns spasshaft als Pappel-Tannen bezeichnet.
 
 
Bei Teslin überqueren wir auf einer Brücke den Nalasin River. Auf der Weiterfahrt fahren wir einem See entlang, der ist relativ lang.

Später auf der Karte realisieren wir, dass das der Teslin Lake ist. Zu dem sind wir etwa auf der Mitte gestossen, eben bei Teslin. Aber dieser See ist insgesamt über 120 Kilometer lang!
 
Wir kommen nach Whitehorse. Von der Stadt bzw. dem Ort sind wir eher enttäuscht. Es sieht alles praktisch und nützlich aus, keine wirkliche Atmosphäre.
 
Auf dem städtischen Campingplatz bleiben wir. Obwohl unser Fahrzeug eigentlich zu gross ist, hilft ein sehr freundlicher Mitarbeiter bei der Suche nach einem passenden Platz.

Auf dem Platz campieren auch viele nur mit Zelten, zum Teil mit dem Velo unterwegs. Da hier wohl ab und zu etwas geklaut wird, gibt es spezielle Boxen, in denen man sein Velo sicher einschliessen kann.
 
Den ersten Tag geniessen wir bei recht gutem Wetter und spazieren dem hier noch kleinen Yukon River entlang.

Der Yukon ist über 3000 km lang und hat von hier noch einen weiten Weg und viele Zuflüsse, bis er zwischen Russland und Alaska das Beringmeer erreicht.
 
Der nächste Tag ist ein Regentag. Wir haben damit keine Probleme.

Aber diejenigen, die mit Zelt und PW unterwegs sind schon. Die Armen stopfen ihr nasses Gepäck ins Auto und sitzen darin hinter angelaufenen Scheiben.

Oder sie lassen ihr nasses Popup Zelt gleich liegen, da sie beim Versuch es einzupacken mehrmals nassgespritzt wurden.
 
Auf der letzten Morgen-Gassirunde in Whitehorse zieht es Tobias (und Sina) immer weiter den Yukon entlang hinauf. Sina hat als grosse Herausforderung eine Brücke über den Yukon zu überqueren.

Like a Bridge over troubled Waters...
 
Dann erreichen wir ein interessantes Infocenter für die dortige Fischtreppe. 1958 wurde der Damm gebaut und daneben eine Fischtreppe, damit die Lachse auch nach dem Damm noch gefangen werden können.

Leider können wir im Infocenter keine Donation (Spende) hinterlassen, da wir für die Morgen-Gassirunde kein Geld mit dabei haben.
 
Auf der Weiterfahrt in Richtung Dawson machen wir einen Zwischenstopp bei den Five Finger Rapids oberhalb des Yukon Rivers.

Gemäss den Infotafeln mussten während dem Goldrausch durch diese gefährliche Stelle auch Raddampfer mit den Gold-Süchtigen durch.
 
Wir entdecken am Wegesrand an den Büschen Blätter mit schönen Mandala-artigen Verzierungen.

Beim Alleswissenden Google nachgefragt, sehen wir, dass die "Verzierungen" durch ein Insekt verursacht werden. Dieses legt im Blatt ein Ei ab. Das geschlüpfte Baby frisst sich dann innerhalb des Blattes voll und hinterlässt diese Spuren.
 
Wir erreichen Pelly Crossing, also eine Überquerung des Pelly Rivers. Den Ort kannten wir vorher auch noch nicht.
 
Hier wohnen noch einige Menschen der Selkirk First Nation. Und sie lebten schon hier, lange bevor Columbus Amerika "entdeckte".

Die Menschen sind sehr freundlich und winken uns zu, wenn wir im Ort auf einer Gassirunde unterwegs sind.
 
Die Verkehrstafeln und Strassennamen sind zweisprachig beschriftet.
 
Sogar ein Campground wird "free of Charge" zur Verfügung gestellt.

Inklusive im Trockenen gelagertem Brennholz, das allerdings noch etwas verkleinert werden muss. Aber das lieben die Kanadier. Am späten Nachmittag und Abend wird fleissig mit Axt und Beil das Holz für das obligatorische Feuerchen vorbereitet.
 
Nach einer Abend-Gassirunde am Pelly River entzünden auch wir wieder einmal ein kleines Feuerchen...
 
Auf der Weiterfahrt in Richtung Dawson City werden wir von einer Baustelle überrascht. Auf einem im Verhältnis zur gesamten Strecke kurzen Abschnitt wird der Highway ausgebessert.

Sina bellt die unheimlich grossen Baustellen-Monster an...
 
Das Wetter ist super. Viele weisse Wolken schmücken den Himmel.
 
Wir erreichen Dawson, auch Dawson City genannt, um es vom 2000 km entfernten Dawson Creek zu unterscheiden.

Sogar hier könnte man sein Elektro-Auto wieder auftanken.
 
Auf dem nicht gerade romantischen Gold Rush Campground übernachten wir. Der Platz ist mitten im Ort und alles ist zu Fuss und Pfoten zu erkunden.

Die Parzellen werden mit alten blauen Baggerschaufeln abgetrennt. Die Schaufeln sind liebevoll mit Blumen bepflanzt.
 
Der Campground ist gut belegt und für den Betreiber sicher auch ein kleiner Gold bzw. Dollar Rush.
 
Wir erkunden die Goldgräber Stadt. Zur Zeit des Goldrausches um 1898 lebten hier etwa 30'000 Goldsucher. Für Unterkunft mussten sie ein Vermögen bezahlen.

Ein paar wenige verdienten sich eine goldene Nase, während andere schuften mussten um zu überleben.
 
Es ist zur Abwechslung wieder einmal recht warm.

Sina freut sich über eine schattige weiche Wiese...
 
Von Dawson sind wir recht beeindruckt. Im Gegensatz zu Whitehorse hat es hier viel mehr Atmosphäre. Die Strassen im Ort sind ausser der Hauptstrasse absichtlich nicht geteert.

Viele Gebäude sind noch original. Aber genauso viele wurden originalgetreu wieder aufgebaut.
 
 
 
 
Da während des Goldrausches zu wenig Baumaterial zur Verfügung stand, bekamen die Häuser nur eine repräsentative Vorderseite.

Die Seitenwände wurden bei diesem Haus mit flach geklopften Ölfässern gebaut.
 
Auf einer Gassirunde am Ortsrand begegnen wir neben Moskitos auch Tafeln, die vor Bären warnen.

Aber auch hier haben wir keinen Teddy angetroffen.
 
Das ist der Zusammenfluss vom klaren Klondike River mit dem trüb-gelben Yukon.

Überraschungen gibt es immer wieder zu entdecken. Wie diese Sammlung von Schwimmwesten. Die kann man ausleihen und danach zurück auf diesen Ständer hängen.
 
Dawson wird von vielen Touristen besucht. Entsprechend ist das Angebot im Ort: Bootsfahrten, Rundflüge mit Wasserflugzeug, Gold waschen und jede Menge Souvenirs.
 
Da schon die Strasse nach Dawson City überwiegend sehr schlecht, mit vielen Schlaglöchern, Wellblech und langen Strassenbauabschnitten war, entschieden wir uns endgültig den Dempster Highway nicht zu fahren. Deshalb verzichteten wir auf Inuvik, den Polarkreis und den arktischen Ozean.
 
Nach zwei Nächten verlassen wir Dawson. Mit der gratis Fähre überqueren wir den Yukon.
 
Auf der anderen Flussseite beginnt der 130 km lange Top of the World Highway.

Der Name passt, denn der Highway führt fast dauernd auf einer Höhe von 1000 Meter praktisch auf dem Grat der Berge entlang.
 
Wir haben super Wetter und können die grandiose Aussicht geniessen.

Der Zustand der Schotterstrasse ist recht gut und auch der Fahrer muss sich nicht dauern auf Schlaglöcher und Bodenwellen konzentrieren.
 
Am frühen Nachmittag erreichen wir die Grenze Kanada-USA. Die Grenze wie auch der Top of the World Highway sind im Winterhalbjahr geschlossen. Wir sind die Einzigen an der Grenze und schnell geht die Ampel auf Grün und wir können zu Abfertigung vorfahren.

Der US-Zollbeamte begrüsst uns freundlich und findet den Heimtierpass von Sina ganz toll. Er fragt uns, was wir in Alaska machen wollen und ob wir Waffen dabei haben (die sind in den USA wahrscheinlich verboten;-). Auch nach Firewood werden wir gefragt. Anschliessend müssen wir ins Office, da ein Stamp in den Pass kommt. Die Fingerabdrücke werden nur von Monika genommen.
 
Wir erwarten, dass jetzt das Fahrzeug durchsucht wird. Da wir nicht abhauen wollen, fragt Tobias extra nochmals nach, ob die Abfertigung beendet sei. Yes everything ok, have a safe travel!

Da wir vor dem Grenzübertritt vorschriftsgemäss unsere frischen Lebensmittel aufgebraucht und teilweise entsorgt haben, fahren wir nun mit fast leerem Kühlschrank in Alaska weiter.